Vom LinkedIn-Neuling zur Amtsfluencerin
Mit einem freundlichen Schubs der Teilnehmenden des Amtsfluencer-Programmes wurde ich ins kalte Wasser geworfen. Ich hatte noch nicht mal einen LinkedIn-Account und plötzlich sollte ich als Amtsfluencerin der FHH Beiträge posten.
Amtsfluencer – klingt spannend, aber was ist das genau?
Letztes Jahr, einen Tag nach meinem Geburtstag habe ich die erste Mail zum Amtsfluencer-Programm bekommen. Ich wusste nicht wirklich was mich erwartet, fand die Idee aber spannend. Keinen Monat später war ich offiziell ins Amtsfluencer-Programm aufgenommen. Anfang 2025 dann der Kick-off-Termin. Seitdem wachse ich hinein in meine neue Rolle als Amtsfluencerin.
Erstmal war alles neu und hat mich ziemlich überfordert. Die Erstellung meines LinkedIn-Profils hat mit Unterstützung richtig Spaß gemacht und mir nochmal verdeutlicht warum ich eigentlich gerne im Bezirksamt arbeite.
Der erste Post ist mir dagegen sehr schwer gefallen. Welche Inhalte will ich posten? Was will ich von mir zeigen? Was kann ich schreiben?
An Ideen für neue Posts mangelt es mir inzwischen nicht. Nur die Zeit reicht im Alltag nicht immer und meinen eigenen Ansprüchen genügen die Posts noch nicht. Die Reaktionen waren bisher aber alle positiv und ich versuche weiter nicht zu kritisch mit mir zu sein.
Meine Rolle als Amtsfluencerin
Überraschend viele Kolleginnen und Kollegen haben mich auf meine neue Rolle angesprochen. Durch die Unterstützung und Begleitung habe ich inzwischen das Gefühl diese auch ausfüllen zu können. Ich bin Quereinsteigerin, in der Verwaltung und im technischen Beruf, beim Tiefbau. Ich berichte gerne über Projekte, die wir im Team voranbringen. Und ich finde den fachlichen und persönlichen Austausch mit den Mitarbeitenden unterschiedlicher Bereiche der FHH immer wieder bereichernd. Das alles kann ich in meiner Rolle als Amtsfluencerin zusammenbringen. Gleichzeitig kann ich mich mit alten Bekannten, aktuellen Kollegen und neuen Kontakten vernetzen.